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ther urungen ihrer Theilnahme an der Rettung des er⸗ ſten Konſuls nieder.
Mittlerweile gelang es der höchſt wachſamen, mit außerordentlichen Mitteln ausgeruͤſteten Polizei, ſich nach und nach aller in das Komplott verwickelter In⸗ dioiduen zu verſichern. Ein falſcher Freund, dem ſich Pichegru anvertraut hatte, ließ ſich durch eine große Geldſumme gewinnen und fuͤhrte die Gensd'armen in das Gemach, wo er ſchlief. Nachbemn dieſe zuerſt die Waffen, die neben ihm lagen, bei Seite geſchafft hatte, bemaͤchtigten ſie ſich ſeiner Perſon nach der hef⸗ tigſten Gegenwehr.
Georg Cadoudal, vielleicht ein noch wichtigerer Fang, ſtel bald nachher gleichfalls in die Haͤnde der Polizei. Man war ihm ſo ſehr auf die Spur gekom⸗ men, daß er endlich kein Haus mehr zu betreten wagte, ſondern ſich bei Tag und Nacht in einem Kapriolet auf den Straßen von Paris herumtrieb. Als er an⸗ gehalten wurde, erlegte er einen der Gensd'armen durch einen Schuß und verwundete einen andern toͤdt⸗ lich, und waͤre beinahe wieder entklommen. Es wur⸗ den noch vierzig Perſonen von verſchiedenem Charakter und Stande als Mitglieder und Befoͤrderer der Ver⸗ ſchwoͤrung verhaftet, von denen die einen Begleit und Genoſſen von Georg waren, andere aber zum alten Adel gehoͤrten. Unter den letztern befanden ſich
die Herren Armand und Julius Polignac, Karl de la Riviere und andere angeſehene Royaliſten. Auch hatte


