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42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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38 fahren ſollte zeigen, wie ſehr er uͤber dergleichen er⸗ haben ſey, und ihm, wie er glaubte, Gelegenheit verſchaffen, die Logik des brittiſchen Geſandten durch einen jener leidenſchaftlichen Ausbruͤche zu uͤberwaͤl⸗ tigen, durch welche er bei gar vielen Menſchen ſchon ſo Manches durchgeſezt hatte.

Napoleon haͤtte wohl beſſer gethan, die Leitung der Unterhandlungen Talleyrand zu uͤberlaſſen. Ein

Souverain kann nicht wohl perſoͤnlich an ſolchen Kon⸗ ferenzen Theil nehmen, außer mit dem vorbedachten Entſchluſſe, das Ultimatum, das er vorzuſchlagen hat, genau und unerſchuͤtterlich feſtzuhalten. Er kann nicht, ohne ſeine eigene Wuͤrde zu gefaͤhrden, mark⸗ ten oder kapituliren, ja er kann nicht einmal durch Gruͤnde zu wirken ſuchen, und iſt daher außer Stande, die gewoͤhnlichen und beinahe unentbehrlichen Waf⸗ fen eines Unterhaͤndlers ſelbſt zu fuͤhren. Wie viel auch Napoleon von einer kraͤftigen, alle Gegengruͤnde niederſchmetternden Erklaͤrung ſeines Willens erwar⸗ ten mochte, ſo haͤtte er doch bedenken ſollen, daß er nicht, wie in anderen Fällen, als Sieger auf dem Schlachtfelde Bedingungen vorſchreiben konnte, ſon⸗

dern daß er es mit einer Macht zu thun hatte, die

der ſeinigen gleich kam, die auf der See eben ſo ge⸗ bot, wie er auf dem Kontinent,— mit einem Fuͤr⸗ ſten und mit einem Volke, die durch leidenſchaftliche Drohungen eher aufgebracht, als geſchreckt werden mußten. Dem brittiſchen Geſandten war auf die

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