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darin bezüͤchtigt, die Tuͤrken zur Ermordung des Be⸗ richterſtatters aufgefordert zu haben. Sebaſtiani nahm, nach ſeiner eigenen Ausſage, uͤberall, wo er hin kam, Kenntniß von den Faktionen und Haͤndeln; er er⸗ kundigte ſich nach ihren Streitkraͤften, erneuerte alte Verbindungen, oder knuͤpfte mit den bedeutendſten Perſonen neue an, ſprach von der Macht ſeines Ge⸗ bieters und ließ den Beiſtand Frankreichs hoffen. Er ſchließt ſeinen Vericht mit der Behau tung, daß boco Mann hinreichen wuͤrden, Aegypten zu erobern, und daß die joniſchen Inſeln dem fran zoͤſiſchen In⸗ tereſſe ganz ergeben ſeyen.
Nach der Erſcheinung dieſes Berichts, durch wel⸗ chen Buonaparte der ganzen Welt ſeinen unabhaͤn⸗ gigen Entſchluß, auf ſeinen alten Eroberungs⸗ und Koloniſations⸗Entwuͤrfen zu behar ren, wie es ſchien, verkuͤnden wollte, wuͤrden ſich die engliſchen Mini⸗ ſrer des Hochverraths ſchuldig gemacht haben, wenn ſie ihm durch die Uebergabe von Malta zur Ausfuͤh⸗ rung jener rieſenhaften Entwuͤrfe behuͤlflich geweſen waͤren, deren leztes Ziel die Zerſtoͤrung des britti⸗ ſchen Handels in Indien war.
An dieſem prahleriſchen Relſebericht des Gene⸗ rals Sebaſtiani war es noch nicht genug: es erſchien zugleich auch eine ausfuͤhrliche Berechnung und Auf⸗ zaͤhlung der Streitkraͤfte und der natuͤrlichen Vor⸗ theile Frankreichs; und damit uͤber den Zweck der⸗ ſelben kein Zweiſel obwalte, ward am Schluſſe aus⸗


