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neralſiskals, wegen eines Libells gegen Buonaparte vor Gericht gezogen. Hr. Makintosh vertheidigte ihn in einer der glaͤnzendſten Reden, die je oͤffent⸗ lich gehalten worden ſind, und fuͤhrte den Geſchworenen zu Gemuͤthe, daß auf dem Kontinent von Palermo bis Hamburg jede Preſſe in Feſſeln gelegt ſey, und daß nun ihnen zukomme, unſer herkommliches Recht zu wahren: uber fremde wie uͤber einheimiſche Maͤn⸗ ner, ſo hoch ſie auch ſtehen moͤgen, wie ſie es durch ihre Thaten verdienen, ſprechen zu duͤrfen.
Der Beklagte ward zwar ſchuldig befunden; ſeine Sache konnte aber in Wahrheit fuͤr ſiegreich gehal⸗ ten werden*). Auch fuͤhlte ſich Buonaparte durch den ganzen Hergang ſehr beleidigt. Er hatte nicht von den engliſchen Geſetzen, ſondern von einer üuber den Geſetzen ſtehenden Macht Genugthuung erwar⸗ tet. Die Oeffentlichkeit der Verhandlung, der Wiz und die Beredtſamkeit des Sachwalters waren auf keine Weiſe geeignet, die Gefuͤhle Buongparte's zu beſaͤnftigen, der die menſchliche Natur und den Ka⸗ rakter ſeiner uſurpirten Macht allzugut kannte, um von elner öffentlichen Eroͤrterung Vortheil zu er⸗ warten. Er wollte die Sache ins Dunkel gehuͤllt wiſſen— die engliſche Regierung zog ſie ans helle
*) Er ward nie vor Gericht gefordert, um ſein urtheil anzu hören, indem unſer Streit mit den Franzoſen bald beruach mm einem völligen Bruche führte.
W. Scott's Werke. XLII. 6


