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Conceſſion gegen eine fremde Macht verſtehen wuͤrde; daß, woferne die fraglichen Schriften den Karakter von Schmaͤhſchriften truͤgen, die Drucker und Herausgeber zur Strafe gezogen werden koͤnnten, wozu man, ſo weit es angehe, behuͤlflich ſeyn wolle.— Anlangend die pe⸗ remptoriſchen Forderungen wegen der Emigranten, ſo wurden dieſelben, da ſie verſchiedene Klaſſen von Indi⸗ piduen betrafen, von Lord Hawkesbury einzeln be⸗ gutwortet. Der Lord ſchloß mit der Verſicherung, daß Se. koͤnigl. Maj. von Großbritannien die Emi⸗ granten niemals zu irgend einem Attentat gegen die franzoͤſiſche Regierung aufgemuntert habe, auch an das Daſeyn ſolcher Verſuche gar nicht glaube; daß, fo lange die franzoͤſiſchen unglücklichen Prinzen und ihre Anhaͤnger ſich gegen die Geſetze des Koͤnigreichs nicht vergingen, und den Nationen, mit denen Eng⸗ land im Frieden lebe, zu keinen gegruͤndeten Be⸗ ſchwerden Anlaß gaͤben, Se. Majeſtaͤt es mit ihrer Wuͤrde, ihrer Ehre und den Rechten der Gaſtfreund⸗ ſchaft unvertraͤglich finden wuͤrden, ihnen den Schuz zu entziehen, welchen die Fremden, die ſich in Eng⸗ land aufhalten, nur durch ein ſchlechtes Betragen werwirken koͤnnten. Um dieſe Erwiederungen— die einzigen, die ſich in einem ſolchen Falle fuͤr einen engliſchen Miniſter ziemten— dem erſten Konſul einigermaßen annehm⸗
lich zu machen, ward Peltier, auf Anſuchen des Ge⸗ neral⸗


