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42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ter Unterhandlungen und diplomattſcher Gewandt⸗ heit. Aber bald nach der Unterzeichnung des Trak⸗ tats von Amiens zeigte Buonaparte der Welt, daß⸗ wo die Intrike unzulaͤnglich, ſein Schwert ſo bereit als je ſey, ſeine Anmabungen zu unterſtuͤtzen und auszudehnen.

Der Angriff des Direktoriums auf die Kantone der Schweiz war ſtets als eine grobe und arge Ver⸗ letzung des Voͤlkerrechts betrachtet worden, und wurde von Napoleon ſelbſt ſo betrachtet. Dem ungeachtet fuhr er fort, die Schweiz mit ſeinen Truppen beſezt zu halten. Wie ſehr dieſes Land aber auch uͤber den Verfall ſeines alten Ruhms und ſeiner Freiheit ent⸗ rüſtet ſeyn mochte, ſo mußte es ſich doch fuͤgen, um ſeinen gaͤnzlichen Untergang abzuwenden.

Zufolge des eilften Artikels des Traktats von Luneville durften die Schweizer, wie es ſchien, hof⸗

fen, aus dieſer Knechtſchaft wieder zu entkommen.

Durch dieſen Artikel ſollte der Traktat von Luneville auch der batariſchen, helvetiſchen, cisalpiniſchen und liguriſchen Republik zu gut kommen:„Die kontra⸗ hirenden Theile,“ hieß es darin,„garantiren die Unabhaͤngigkeit der beſagten Republiken, ſo wie das Recht ihrer Buͤrger, jede ihnen beliebige Re⸗ gterungsform anzunehmen.“— Welcher Vortheil der cisalpiniſchen Republik durch dieſe Unabhaͤngig⸗ keitserklaͤrung geworden iſt, haben wir bereits gezeigt