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42. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 13 Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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anzunehmen. Man haͤtte denken ſollen, daß nichts mehr uͤbrig geblieben waͤre, als den Senatsbeſchluß dem Volke vorzulegen. Allein der zweite und dritte Konſul, Buonaparte's Kollegen in gehoͤrigem Ab⸗ ſtand, nahmen es auf ſich, obgleich die Konſtitution ſie zu keinem ſolchen Verfahren berechtigte, den Vor⸗ ſchlag des Senats abzuaͤndern, und an das Volk den fuͤr Buonaparte's Ehrgeiz angenehmern Antrag zu ſtellen, ob der erſte Konſul ſeine Wuͤrde nicht fuͤr weitere zehn Jahre, ſondern auf Lebenszeit be⸗ halten ſollte. Durch dieſen Betrug wurde der An⸗ trag des Senats beſeitigt, und dieſe Verſammlung fand es bald am kluͤgſten den ihm von den Konſuln unterſchobenen, liberaleren Abſichten beizutreten, und dankte ihnen, wahrſcheinlich dafuͤr(wie wir ver⸗ muthen), daß ſie ſie gelehrt haͤtten, wie man ei⸗

nen Wink zu wuͤrdigen haͤtte. 3 Der Antrag wurde in die Departements ver⸗ fandt, Die Liſten wurden mit vieler Foͤrmlichkeit eroͤffnet, als ob das Volk wirklich im Fall waͤre, ein konſtitutionelles Recht auszuuͤben. Da die Unter⸗ ſchriften bei den verſchiedenen Staatsbeamtungen in Empfang genommen wurden, ſo iſt es, wenn men den Gegenſtand des Ant rags betrachtet, nicht zu ver⸗ wundern, daß die Miniſter, bei welchen die Liſten ſchließlich niedergelegt wurden, im Stande waren, eine Majoritaͤt von 3 Millionen Buͤrgern, welche ſur den Antrag waren, herauszubringen. Mehr zu verwun⸗