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41. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 12. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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und den Vereinigten Staaten wieder hergeſtellt und letztere wahrſcheinlich abgehalten, ſich enger an Eng⸗ land anzuſchließen, wozu ſie zufolge der gemeinſamen Abkunft der beiderſeitigen Nationen, deren Sitten, Sprache und Geſetzgebung ſo aͤhnlich ſind, ungeachtet des Andenkens an die letzten Feindſeligkeiten, aller⸗ dings geneigt ſeyn mochten.

Die politiſche Gewandheit und Sagacitaͤt Napo⸗ leou's bewaͤhrte ſich aber ganz beſonders in ſeinem gegen den Hof von Neapel beobachteten Betragen, wodurch er die Gunſt und ſelbſt die fuͤr ihn hoͤchſt wichtige Freundſchaft eines maͤchtigen Monarchen zu gewinnen wußte. Der Kaiſer von Rußland iſt hier gemeint, der noch im vorigen Jahre der furchtbarſte und ſiegreichſte Feind des revolutionaͤren Frankreichs geweſen war. Napoleon's Unterhandlung mit Neapel iſt aber durch folgende Umſtaͤnde veranlaßt worden.

Zu der Zeit, als Buonaparte nach Aegypten fegelte, war ganz Italien, mit Ausnahme von Tos⸗ kana und den durch den Frieden von Campo⸗Formio an Oeſtreich uͤberwieſenen italieniſchen Provinzen, in der Gewalt der Franzoſen. Das Koͤnigreich Nea⸗ pel und der Kirchenſtaat beſtanden nur dem Namen nach als ſogenannte Republiken; denn die fransoͤſi⸗ ſchen Generale fuͤhrten in beiden Laͤndern das Re⸗ giment. All dieſes ward aber ploͤtzlich und wie durch einen Zauber durch die Talente Suwardw's uͤber den Haufen geworfen und anders geſtaltet. Die Oeſter⸗