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41. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 12. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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unverzuͤglich zu ihm zu kommen. Die Briefe druͤck⸗ ten Mißvergnuͤgen und Verlegenheit aus, und Deſ⸗ ſair, der ſehr an Napoleon hing, ſagte:„Er hat Alles erreicht, und iſt doch nicht gluͤcklich;“ und als er den Bericht von dem Marſch uͤber den St. Bern⸗ hard las, frief er aus:„Er wird uns nichts mehr zu thun uͤbrig laſſen!“ Er begab ſich ſofort auf den Weg, um ſich unter die Befehle ſeines Obergene⸗ rals zu ſtellen und, wie es ſich ergab, ſeinem fruͤh⸗ zeitigen Tode entgegen zu gehen. Beide Maͤnner hatten eine merkwuͤrdige Unterredung uͤber Aegypten, einen Gegenſtand, auf welchen Napoleon noch immer groſſen Werth legte. Deſſair erhielt ſogleich den Be⸗ fehl uͤber die bisherige Diviſion Baudet. Unterdeſſen hatte Melas ſein Hauptquartier auf zwei Tage von Turin nach Alerxandria verlegt, ohne jedoch gegen die franzoͤſiſche Stellung von Stradella, wo⸗ durch ihm der Weg nach Mantua verſperrt wurde, etwas zu verſuchen. Hiedurch ſah ſich der erſte Konſul zum Vormarſch gegen Alexandria veranlaßt, weil er fuͤrchte⸗ te, die Oeſterreicher moͤchten ihm entwiſchen, und ent⸗ weder durch einen Marſch aus ihrer linken Flanke den Teſſino gewinnen, dieſen Fluß uͤberſchreiten und durch die Einnahme von Malland ſich wieder mit Oeſter⸗ reich in Verbindung ſetzen; oder aber durch einen Marſch aus ihrer rechten Flanke ſich nach Genua wen⸗ den, das Korps von Suchet uͤberwaͤltigen und eine Stellung nehmen, wo ſie ihre rechte Flanke an die