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41. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 12. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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17 lobte, unter dem Vorwande abgeſchafft, daß, da die Republik allgemein anerkannt ſey, ſie ſolcher Verwah⸗ rungen nicht mehr beduͤrfe.

Eben ſo wurde die oͤffentliche Feier des Tags der Hinrichtung Ludwig's XVI. foͤrmlich abgeſtellt. Ohne ſich auf die Wuͤndigung dieſer That nach den Grundſaͤtzen der Gerechtigkeit, der Politik und der Nuͤtzlichkeit einzulaſſen, that Napoleon geradezu den Ausſpruch, ſie muͤſſe auf jeden Fall als ein Nationalun⸗ gluͤck betrachtet, und duͤrfe daher, ſowohl aus mora⸗ liſchen als politiſchen Gruͤnden, nicht gefeiert wer⸗ den. Auch kam damals eine Aeußerung des erſten Konſuls in Umlauf, die, wenn ſie vielleicht auch er⸗ dichtet war, doch, wie man glaubte, ſeine Geſinnun⸗ gen ausdruͤckte. Sieyes, von Ludwig ſprechend, hatte ihn, wie es damals uͤblich war, einen Tyrannen ge⸗ nannt;Er war kein Tyrann, erwiederte Napoleon; waͤre er einer geweſen, ſo wuͤrde ich noch Artillerie⸗ offizier ſeyn, und Sie, mein Herr Abbé, wuͤrden noch die Meſſe leſen!

Ein drittes Zeichen, daß es anders werde, oder vielmehr, daß die Wiederkehr zur alten Form unter einem neuen Oberhaupte bevorſtehe, war der Zug des erſten Konſuls aus dem Palaſte Luremburg, dem ehemaligen Wohnſitze der Direktoren, in die Koͤnigs⸗ burg der Tuillerien. Frau von Staél war gegenwaͤr⸗ tig, als dieſer emporgeſtiegene Krieger die faͤrſtliche

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. Scott's Werke. XI.I.