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gelobten, gab ſich alle erdenkliche Muͤhe, dieſen kuͤh⸗ nen Bretagner fuͤr ſich zu gewinnen. Er hatte mit ihm eine perſönliche Zuſammenkunft, angeblich auf Verlangen von Georg Cadoudal, welches letztere in⸗ deſſen nicht ſehr wahrſcheinlich iſt, wenn man anders nicht annehmen will, Cadoudal habe ſich uͤberzeugen wollen, ob Buonaparte nicht allenfalls etwas fuͤr die Bourbons zu thun geſonnen ſey. Auf jeden Fall hat er nichts fuͤr ſich verlangt, ſintemal Buonaparte of⸗ ſen bekennt, daß er mit allen ſeinen Zuſagen, mit allen ſeinen Gruͤnden nichts uͤber ihn vermocht habe, daß er unbekehrt und der Sache getren geblieben ſey, fuͤr die er ſo oft und mit ſo verzweiſeltem Muthe gefochten hatte.
Buonaparte wollte auch als Beſchuͤtzer des Voͤl⸗ kerrechts glänzen. Der Senat von Hambung hatte Napper Tandy Blackwell, und anbere Irlaͤnder, die in die fur ihr Vaterland ſo verderbliche Revolution verwickelt waren, an England ausgeliefert. Der erſte Konſul nahm dieſes ſehr uͤbel und hielt den zittern⸗ den Abgeordneten der freien Stadt eine Vorleſung uͤber die Rechte der neutralen Laͤnder, die ſpaͤter durch die Kataſtrophe des ungluͤcklichen Herzogs von Eng⸗ hien auf eine ſeltſame Weiſe kommentirt wurde.
Waͤhrend Buonaparte ſolchergeſtalt die innern Unruhen zu ſtillen und die Huͤlfsquellen des Landes wieder ergiebig zu machen ſuchte, war die Frage, durch wen und auf welche Weiſe der Staat regiert
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