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vertrieben worden waren, in ihr Vaterland zuruͤckbe⸗ rufen. 4 Es verſteht ſich von ſelbſt, daß auch das Kriegs⸗ weſen durch Buonaparte eine gaͤnzliche Reform erlitt. Dubois Crancé, Kriegsminiſter unter den Direkto⸗ ren, wurde durch Berthier erſetzt. Napoleon ſchildert uns die Unfaͤhigkeit des zuerſt genannten mit den grellſten Farben und behauptet, er habe, in Ermang⸗ lung regelmoͤßiger Berichte von den Regimentern, uͤber den Stand der Armee nicht die geringſte Aus⸗ kunft geben koͤnnen; es ſeyen verſchiedene neue Korps in den Departements errichtet worden, ohne daß der Kriegsminiſter darum gewußt; wegen des Soldes, der Verpflegung und der Bekleidung zu Rede geſtellt, habe er geantwortet, die Entgeltung, Verpflegung und Bekleidung der Truppen ſey nie die Sache des Kriegsdepartements geweſen Dieß iſt vielleicht uͤber⸗ trieben, weil Navoleon den Dubois Crancsé, als ſei⸗ nen perſoͤnlichen Gegner, nicht leiden mochte; aber die Nachlaͤßigkeit und Verdorbenheit der Direktorial⸗ regierung machen die Sache doch wahrſcheinlich. Durch die Thaͤtigkeit von Berthier, der an Napoleon's Ge⸗ ſchaͤftsweiſe gewoͤhnt war, gewann das Kriegsweſen gar bald eine weit vortheilhaftere Geſtalt.
Es ward in dieſer Beziehung noch beſſer, als Carnot nach dem Falle der Direktoren aus ſeinem Exil zuruͤckberufen und an die Spitze des Kriegsde⸗ partements geſtellt wurde. Er blieb jedoch nur kurze


