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„die Verfaſſung nicht mehr zu retten iſt, ſo laßt uns „doch wenigſtens die Grundlagen derſelben, die Frei⸗ „heit und Gleichheit bewahren.“ Er betheuerte ſo⸗ fort, daß er wegen des Heils der Republick einzig der Weisheit und Macht des Raths der Alten vertraue, daß in dem NRathe der Fuͤnfhundert dagegen ſich die Maͤnner befaͤnden, die den Nationalkonvent mit ſei⸗ nen revolutionaͤren Ausſchuͤſſen, mit ſeinen Blutge⸗ ruͤſten, ſeinen Volksaufſtaͤnden zuruͤckfuͤhren moͤchten.
„Ich aber,“ ſagte er,„werde Euch vor dieſen Schreck⸗ „niſſen bewahren— ich und meine tapfern Waffen⸗ „gefaͤhrten, die ich vor der? Thuͤre dieſes Saals er⸗ „blicke; und ſollte auch irgend ein gedungener Redner „von Aechtung ſprechen, ſo verlaſſe ich mich auf die „Capferkeit meiner Gefaͤhrten, mit denen ich fuͤr die „Freiheit gefochten und geſiegt habe.“
Die Verſammlung lud den General ein, ſich uͤber die Verſchwoͤrung, auf die er angeſpielt hatte, aus⸗ fuͤhrlicher zu erklaͤren; er begnuͤgte ſich aber damit, ſich auf das Zeugniß von Sieyes und Ducos zu be⸗ rufen, wiederholte dann noch einmal, daß die Ver⸗ faſſung das Land nicht retten koͤnne, forderte den Rath der Alten auf, die hiezu geeigneten Maßregeln zu ergreifen, und verließ hierauf, unter dem von den Soldaten, die im Hofraume ſtanden, erwiederten Rufe: Es lebe Buonapartel den Saal, um die Macht ſeiner Beredtſamkeit an dem weniger fuͤgſamen Rathe der Fuͤnfhundert zu verſuchen.


