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nen der hollaͤndiſchen Flotte, welche die Flagge des Statthalters aufgezogen hatten, ſich zu ihr ſchlugen. Und ſo entſtand auch hier fuͤr Frankreich und die Di⸗ rektorial⸗Regierung eine dringende Gefahr.
Zu dieſen auswaͤrtigen Unſaͤllen kam noch, daß die Chouans oder die Royaliſten der Bretagne mit zahlreichen Haufen, die zuſammen auf 40,000 Mann geſchaͤtzt wurden, wieder im Felde erſchienen waren.
Sie hatten manche Vortheile davon getragen, und
obſchon ihnen der ritterliche Geiſt der Vendeer und ein General wie Charette fehlte, ſo waxen ſie doch ſo tapfer und ſo gut angefuͤhrt, daß ſie die groͤßten Be⸗ ſorgniſſe weckten, und eine Ernenerung aller Greuel des Buͤrgerkriegs befuͤrchten ließen.
Unter ſo bedenklichen Umſtaͤnden wurden gegen das in der oͤffentlichen Achtung ſo tief geſunkene und ganz unbeliebt gewordene Direktorium Klagen jeder Art erhoben. Es war noch im friſchen Andenken, daß die Eiferſucht eines Barras, eines Rewbels und der andern Direktoren den fäͤhigſten und gluͤcklichſten der franzoͤſiſchen Generale aus dem Vaterland ver⸗ bannt hatte, und zwar mit einer verſuchten Armee, die jetzt zur Vertheidigung der von ihr einſt ſo glor⸗ reich eroberten Provinzen noͤthig geweſen waͤre. Durch die Vernichtung der franzöſiſchen Flotte in der Schlacht von Abnkir waren dieſe tapfern Schaaren von ihrem Mutterlande ganz abgeſchnitten und in einem unge⸗ ſunden Lande iſolirt worden, wo ſie in täglichen Ge⸗
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