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den Beſitz jener ſchoͤnen italieniſchen Provinzen brin⸗ gen zu muͤſſen, deren Eroberung ihnen ſo viel Blut gekoſtet hatte.
Auch am Rheine erbleichte das Waffengluͤck, der Waffenruhm der Franzoſen, wenn ſchon weniger, als in Italien. Jourdan war dem Erzherzoge Karl nicht gewachſen, der, als er es nicht mehr mit Buonaparte zu thun hatte, ſeine fruͤhere Ueberlegenheit uͤber die franzoͤſiſchen Generale vom zweiten Range behauptete. Der Prinz zwang endlich die Franzoſen, wieder uͤber den Rhein zuruͤckzugehen, waͤhrend die öſterreichiſchen Generale Bellegarde und Hotze von einer ruſſiſchen Diviſion unter Korſakow unterſtuͤtzt, bis an die Lim⸗ mat bei Zuͤrch vorruͤckten, und die Ankunft von Su⸗ warrow abwarteten, um die Schweiz zu uͤberziehen, und ſelbſt Frankreich zu bedrohen, das, nach dem Verluſt des groͤßten Theils ſeiner auswaͤrtigen Er⸗ oberungen nun fuͤr ſein eigenes Gebiet fuͤrchten mußte.
In den Niederlanden ſtand es um die franzoͤſi⸗ ſchen Angelegenheiten nicht viel beſſer. In dem ſoge⸗ nannten Belgien waren bereits einzelne Aufſtaͤnde ausgebrochen; die Bewohner dieſer volkreichen Gegen⸗ den ſchienen nur eine Gelegenheit und einen Aufruf abzuwarten, um ſich in Maſſe zu erheben. In ganz Holland zeigte ſich daſſelbe Mißvergnuͤgen, ſo daß England dadurch beſtimmt wurde, eine aus engliſchen und ruſſiſchen Truppen beſtehende Expedition nach der Kuͤſte dieſes Landes zu ſenden, wo zwei Diviſio⸗


