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macht, ſich im Punkte eines Anlehens auf irgend et⸗ was einzulaſſen.
Die franzoͤſiſchen Agenten ſtimmten hierauf ih⸗ ren Ton herab und ſagten, die amerikaniſchen Kom⸗ miſſare föͤllten gegen Erlegung einer Geldſumme die Erlaubniß erhalten, in Paris zu bleiben, waͤhrend ei⸗ ner von ihnen nach Amerika zuruͤckkehren und dort neue Inſtruktionen einholen wuͤrde. Allein auch hier⸗ auf wollten die Amerikaner nicht eingehen. Sie woll⸗ ten nicht, wie es in den Brandbriefen heißt, fuͤnf Pfund an einen gewiſſen Ort, legen. Die Sache wurde bekannt und erregte großes Aergerniß, nicht nur in Frankreich, ſondern auch in ganz Euro⸗ pa. Eine Regierung, die aus ſo niedertraͤchtigen Be⸗ weggruͤnden Krieg fuͤhre— ſo dachte man uͤberall— verhalte ſich zu einer andern, die auf Eroberungen ausgehe, wie ſich ein Beutelſchneider zu einem Straſ⸗ ſenraͤuber verhaͤlt. Der einzige Verſuch, dieſe ſeltſa⸗ me Unterhandlung zu beleuchten, ward von Talleyrand gemacht und beſtand in einer voͤlligen Ablaͤugnung der Thatſache. Der franzoͤſiſche Miniſter verſchaͤrfte dies noch durch die Behauptung, daß die Ausſage der ame⸗ rikaniſchen Geſandten eine alberne Erdichtung ſey, zu der ihnen die Englaͤnder gerathen haͤtten.
Wir wollen nicht noch mehr Beiſpiele anfuͤhren, und begnuͤgen uns, zu bemerken, daß die Raubſucht und der freche Uebermuth, mit denen die neuen Re⸗
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