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40. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 11. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Franzoſen, ohne dieſe Gewaltthat auch nur durch ei⸗ nen Vorwand zu beſchoͤnigen, Turins, der Haupt⸗ ſtadt, und aller Continentalſtaaten ihres Vaſallen, und ſchickten ihn mit ſeiner Familie nach Sardinien.

Die unerſaͤttliche Herrſchſucht der franzoͤſiſchen Regierung forderte noch ein anderes Schlachtopfer, an deſſen Schickſal die katholiſche Welt den groͤßten Antheil nahm. Wir haben bereits geſehen, daß Buo⸗ naparte den Pabſt zwar ſeiner Macht und ſeiner Schaͤtze beraubt, es aber doch vorgezogen hatte, den⸗ ſelben als einen kleinen Fuͤrſten fortbeſtehen zu laſ⸗ ſen, damit er nicht, aller weltlichen Gewalt beraubt, zur Verzweiflung gebracht und genöthigt wuͤrde, ſich gegen die Republik ſeiner geiſtlichen Waffen zu bedie⸗ nen, die in katholiſchen Laͤndern noch immer ein Ge⸗ genſtand der Scheu waren. Allein das Direktorium dachte anders, und obgleich der Pabſt ſich in jede For⸗ derung des franzoͤſiſchen Botſchafters, ſo wenig ſie ſich auch mit den Beſtimmungen des Vertrags von Tolentino vertragen mochte, gefuͤgt hatte, ſo trug die franzoͤſiſche Regierung, zufolge ihrer Politik, doch kein Bedenken, in Rom insgeheim die Parthei der⸗ jenigen zu beguͤnſtigen, denen es um eine Revolution zu thun war. Dieſe Verſchwoͤrer griffen zu den Waf⸗ fen und fluͤchteten ſich, von der Wache zerſtreut, in das Hotel von Joſeph Buonaparte, des damaligen franzoſiſchen Geſandten an dem roömiſchen Hofe. Es entſtand eine Rauferei, in welcher der Geſandte be⸗