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und entſcheidende Revolution dem Direktorialſyſtem fuͤr immer ein Ende machen moͤchte.
Als Buonaparte nach Aegypten abſegelte, war Frankreich mit Oeſterreich im Frieden, und die Unter⸗ handlungen zu Raſtadt ſchienen, wie jedermann glaub⸗ te, in Beziehung auf die deutſchen Angelegenheiten ein guͤnſtiges und friedliches Reſultat zu verſprechen. Das einzige England behauptete noch eine feindliche Stellung gegen Frankreich; allein da jenes zur See, dieſes auf dem Lande ſtegreich war, ſo ſchien der Krieg ermarten und von ſelbſt erlöoͤſchen zu muͤſſen, wenn es nicht etwa ein drittes Element gab, das ſich dieſe beiden Nebenbuhler ſtreitig machen konnten. Obgleich nun der Friede ſowohl durch das Intereſſe Frank⸗ reichs, als durch dasjenige der geſammten Menſchheit ſchlechthin geboten war, ſo beſchloſſen doch die franzoͤ⸗ ſiſchen Gewalthaber, im Gefuͤhl, daß ihre ſchwankende Lage durch die Entlaſſung ihrer zahlreichen Heere noch unſicherer werden muͤſſe, den Krieg in einer andern Gegend fortzuſetzen.
Unter den nichtigſten und muthwilligſten Vor⸗ waͤnden griffen ſie die neutralen Staaten der Schweiz, die ſo viele Maͤßigung bewieſen hatten, an, und die im Namen der Freiheit aufgebotenen franzöſiſchen Truppen mußten ein Land uͤberziehen, das ſo lange die Bergfeſte derſelben geweſen war. Die alte Tap⸗ ferkeit der Schweizer vermochte nichts gegen die neu⸗ en Entdeckungen in der Kriegstunſt, durch welche die


