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Mann, von dem das Schickſal der Welt ſo lange ab⸗ zuhaͤngen ſchien, bei Saint Rapheau, unweit Frejus, an's Land. Er war mit einer maͤchtigen Flotte und einer ſiegreichen Armee zu einer Expedition abgeſe⸗ gelt, die das Schickſol der aͤlteſten Nationen der Welt zu andern beſtimmt war. Das Reſultat hatte bei weitem nicht den Mitteln und dem Zweche entſprochen— die Flot⸗ te war zu Grund gegangen, die Armee in einer weit ent⸗ fernten Gegend zu einer Zeit blokirt, wo man ihrer in der Heimath am meiſten bedurft haͤtte. Er kehrte heimlich und faſt allein zuruͤck; allein die Vorſehung hatte beſchloſſen, daß er in dieſem, dem Anſcheine nach ſo verlaffenen Zuſtande das Werkzeug zu weit groͤßeren und weit erſtaunlicheren Veraͤnderungen wer⸗ den ſollte, als bis dahin von den groͤßten Eroberern in der civiliſirten Welt bewirkt worden waren.
Drittes Kapitel.
Rückblick auf die öffentlichen Ereigniſſe ſeit Napoleon's Abreiſe nach Aegypten.— Invaſion und Eroberung der Schweiz.— Einnahme von Turin.— Vertreibung des Pabſtes.— Die Neapolitaner erklaͤren Frankreich den Krieg;— ſie werden geſchlagen, und die Franzoſen rücken in Neapel ein.— Schändliche Habſucht der Direitoriums,— beſonders bei


