3 Etadi wohl ge vo
n die⸗ ben d ſic
laſſen, ſo kor ante die Vertilgr
ſeller en in Maſſe ohne alle vorlaͤufige Unterſuchung, ob dieſelben auch in gleichem Maße ſchuldig waren, ſelbſt durch die ſtrer waiatsrſah nicht
—
rechtfertigt werden. Geſetzt aber auch, ſie e ſeyen alle ich ſt veſte geweſen, ſo war Napoleon a lerdings be⸗
„ſo lange ſie unter den Wa iffen ſtanden, rwei dieſes Recht hoͤrte rfen und ſich ihrer Verthei⸗ ingsmit? el nter de 1eedinuna⸗ die ſich von ſelbſt verſteh t, 85 ihnen wenigſtens das Leben gelaſſen werde. Dieſe blutige That iſt in der Geſchichte Napoleon's ein unausloͤſ⸗ chlicher Flecken. Doch ſind wir damit nicht gemeint, ihm einen Hang zur Grauſamkeit zuzuſchrei⸗ ben; denn ein ſolcher r Hang iſt durch nichts bewieſen, es erhellet im Gegentheil aus man uchen Umſtaͤnden, daß er von Natur menſch t war. Allein er
war auch ehr rgeizig trug mit ungeheuren und gi⸗
lich geſi
gantiſchen efen und lernte mit leichter Muͤhe das Vergießen enſchenblut mißachten, daß nun ein⸗
mal zur Ausfuͤhrung ſeiner Plane nicht umgangen
werden konnte. Er ſcheint nicht ſowohl auf den Ka⸗


