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ſchiffe im Hafen von Alexandrien geſchehen geweſen. Doch war das Reſultat von der höͤchſten Wichtigkeit, und die Lage der franzoͤſiſchen Armee zum Nachtheil derſelben geaͤndert. Von ihrem Mutterlande abgeſchnit⸗ ten, wurden jetzt die Franzoſen die Bewohner einer iſolirten Provinz, denen keine Huͤlfsquellen blieben, als diejenigen, die ſie mitgebracht hatten, nebſt denen die ſie in Aegypten etwa aufzubringen vermochten.
Napoleon ertrug dieſen harten Schlag mit ſelte⸗ nem Gleichmuth. Die von 6000 bis auf 3000 Köͤpfe zuſammengeſchmolzene franzoͤſiſche Schiffsmannſchaft, zufolge eines Kartels ans Land geſetzt, diente zur Verſtaͤrkung ſeiner Streitkraͤfte. Mehr daruͤber be⸗ kümmert, daß er ſeinen Zweck nicht vollſtaͤndig er⸗ reicht hatte, als uͤber ſeinen Sieg erfreut, verließ Nelſon die Kuͤſte, nachdem er die Blokade des Hafens von Alerandrien veranſtaltet hatte.
Wir muͤſſen nun die Mittel angeben, durch die
Napoleon ſeine Regierung in Aegypten zu begruͤnden und zu befeſtigen gedachte. Es iſt darin viel Gutes und Treffliches, zugleich aber auch eine Verkehrtheit des Geiſtes nicht zu verkennen, die den Ausdruck: Jupiter Scapin, mit welchem Abbé de Pradt dieſen auſſerordentlichen Mann bezeichnet, zu recht⸗ fertigen ſcheint.
Er war vor Allem darauf bedacht, die Zuͤgel der
Regierung in dem Zuſtande, in welchem ſie den ge⸗ ſchlagenen Bey's entfallen waren, außzufaſſen. Mit


