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Ohne Zweifel ſpielte ihm ſein brennender Ehrgeiz ferne und unbeſtimmte Geſichte kuͤnftiger Groͤße vor. Er mußte ſich geſtehen, daß er nach der Hauptſtadt von Frankreich in einer Lage zuruͤckkehrte, die ſich nicht mehr mit der Mittelmaͤßigkeit vertrug. Entweder mußte er zu einer noch ausgezeichneteren Hoͤhe empor⸗ ſteigen, oder zuſammenſtuͤrzen, und in der Maſſe der Niedrigen in theilweiſes Dunkel verſchwinden. Es gab keine Mittelſtraße fuͤr den Eroberer und Befreier von Italien.
Drittes Kapitel.
Rückblick.— Das Direktorium.— Es wird unpopnlär.— Ur⸗ ſachen hievon.— Es iſt mit ſich ſelbſt uneins.— Zuſtand der öſſentlichen Meinungin Frankreich.— Dieſe iſt im Allgemeinen. den Bourbons günſtig; doch haben dieſe die Armee und das Geldintereſſe gegen ſich.— Pichegru, das Haupt der Royaliſten, wird Präſident des Raths der Fünfhundert.— Barbé Marbois, ein anderer Royaliſt, Präſident des Raths der Alten.— Das Direktorium ſucht den Beiſtand von Hoche und Buonaparte.— Buonaparte's perſönliche Politik.— Pichegru's Korreſpondenz mit den Bourbons.— Buonaparte weiß davon.— Er ſchickt den Ge⸗ neral Augereau nach Paris ab.— Das Direktorium läßt ſeine vornehmſten Gegner in den beiden Räthen den 18ten Fruetidor verhaften und nach der Guiana bringen.— Engherziges und un⸗ politiſches Betragen des Direktoriums gegen Zuonaparte.— Projekt einer Invaſion von England.
Waͤhrend der Eroberer von Italien ſeine Siege jen⸗
ſeits der Alpen verfolgte, war das tranzoͤſiſche Direk⸗


