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threr Stellung, die Alvinzi mit der aͤußerſten Hart⸗ naͤckigkeit vertheidigte.
Nach mehreren fruchtloſen Frontalangriffen auf eine ſo feſte Stellung verſuchte Napoleon dieſelbe mittelſt eines Uebergangs uͤber den Alpon, zunaͤchſt bei ſeiner Einmuͤndung in die Etſch, zu umgehen. Er ließ zum Behuf des Uebergangs Faſchinen in dieſen Bach legen, aber ohne Erfolg, und die Nacht kam heran, ohne daß etwas Weſentliches entſchie⸗ den worden waͤre. Beide Theile zogen ab: die Franzoſen nach Ronco, wo ſie wieder uͤber die Etſch gingen,— die Oeſterreicher in eine Stellung hinter dem Dorfe Arcola, das ſie ſo ſtandhaft behauptet hatten.
Die Schlacht vom 16. November war den Fran⸗ zoſen in ſofern guͤnſtig, als die Oeſterreicher zuruͤck⸗ getrieben und ihnen gleich anfangs viele Gefangene abgenommen hatten; allein auch ihr Verluſt war ſehr bedeutend, und obgleich Napoleon den Tag uͤber Boden gewonnen hatte, ſo hielt er es doch fuͤr ge⸗ rathen, in der Nacht wieder in ſeine Stellung zu⸗ ruͤckzukehren, damit nicht Davidowich Vaubois ſchla⸗ gen und dann entweder Mantua entſetzen, oder nach Verona marſchiren koͤnnte. Am 17. ſollte mehr ent⸗ ſchieden werden.
Das Schlachtfeld und die Einleitungs⸗Manoͤ⸗ vers waren ungefaͤhr dieſelben wie am vorigen Tage; doch hatten die Franzoſen den Unfall, daß einer der


