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als Napoleon ſelbſt, der ohne Gefolge, ohne Gepaͤcke ſein Nachtquartier bezog, und gerne von einem ge⸗ meinen Soldaten ein Stuͤck Brod annahm, woran der arme Teufel ſeinen General in der Folge, als er Kaiſer geworden war, erinnerte.
Cismone liegt nur etwa vier Meilen von Baß⸗ ſano, und Wurmſer vernahm mit Beſtuͤrzung, daß der franzoͤſiſche General, von dem er glaubte, daß er ſchon tief in den Tyroler⸗Engniſſen ſtecke, ſei⸗ nen Vortrab aufgerieben habe und jetzt ſeine eigene Hauptſtellung bedrohe. In dieſer Beſtuͤrzung hatte er an Mezaros den Befehl erlaſſen, mit ſeiner Diviſion unverzuͤglich wieder zum Hauptheere zu ſtoßen. Allein es war ſchon zu ſpaͤt; Mezaros ſtand in der Nacht vom 7. September vor Verona, in einer Entfer⸗ nung von beinahe fuͤnfzehn Meilen von Baſſano, wo⸗ hin die Franzoſen jetzt von Cismone aus nur fuͤnf Meilen hatten. Der entſandte General konnte mit der aͤußerſten Anſtrengung am 8. September nur bis Montebello kommen; an dieſem Tage aber ſchien ſich das Schickſal ſeines ungluͤcklichen Obergenerals durch die Schlacht von Baſſano entſcheiden zu muͤf⸗ ſen. Und wirklich war auch der Sieg von Baſſano
ſo entſcheidend, als irgend einer der fruͤhern. Das
Dorf Salagna wurde zuerſt im Sturme genommen, worauf die franzoͤſiſche Armee ihren Marſch durch die Paͤſſe der Brenta weiter fortſetzte, um bei Baſ⸗ ſano das Hauptkorps von Wurmſer, das er daſelbſt
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