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Wenn man die Republlk nach ihren aͤußern und inneren Beziehungen betrachtet, ſo kann ſie auf das treffendſte mit dem Grabmahl eines Helden ver⸗ glichen werden, das nach außen die Trophaͤen und Embleme des Sieges beut, indeſſen in ſeinem Innern der verſtuͤmmelte, vermoderte Leichnam liegt.
Zweites Kapitel.
Rückblick auf die äußeren Verhältniſſe Frankreichs.— Sein großes Waffenglück.— Woher es kam.— Wirkung der Zwangse⸗ aushebungen.— Das militäriſche Genie und der militäriſche Charakter der Franzoſen.— Franzöſiſche Genergale.— Neue Art, die Truppen zu exerziren.— Leichte Truppen,— Erfolg⸗ reiche Kolonnen⸗Angriffe.— Anhänglichkeit der Soldaten an
die Revolution.— Auch der Generale.— Carnot.— Eindruck
der franzöſiſchen Grundſäze, in den von ihren Aurmeen ange⸗ griffenen Ländern gepredigt.— Schluß der Revolution mit dem Falle Robespierre's.— Bemerkungen über das, was folgen mußte.
Man kann das, was ein Engliſcher Satyriker von dem Reichthum ſagt, auch auf den Sieg an⸗ wenden, daß er in dem Auge der Gottheit von keiner großen Bedeutung ſeyn kann, wenn man betrachtet, in welch' unwuͤrdigen Haͤnden er oft gefunden wird. Waͤhrend die Machthaber Frankreichs das Daſeyn
eines Gottes laͤugneten, ſchien es, als ob ihre Armeen
unter dem beſondern Schuze der Vorſehung ſtuͤnden.


