137 iſſen, koͤniglicher Richard, daß das ut in Gegenwarn der Schönheit nicht wie das Eures Landes. Denn wie „ihr Auge iſt wie die Schneide des Schwerdtes des Propheten; wer ſollte dahin ſchauen? e, der ſich nicht brennen will, vermeidet es, ſche zu berühren— der Weiſe breitet ſeinen icht vor einer flackernden Fackel aus“— der agt ferner:„der um einen Schatz gekommen
Ferner mußt Du w
55 Bl
G
morgenlaͤndiſ
1 lien
Dichter:
ir Mittagszeit,“ ſagte der Eultan,„beim Scheiden werdet Ihr hoffentlich alle eine Erfriſchung unter dem Zelte von ſchwarzem Kameelfell eines Haͤupt⸗ lings v urdiſtan annehmen.“
Dieſelbe Einladung ward allen Chriſten mitgetheilt, naͤmlich denienigen, die man fuͤr wichtig genug hielt, bei einem fuͤr die Fuͤrſten beſtimmten Mahle zugegen zu ſeyn.
„Horch.“ ſagte Richard,„die Cymbeln kuͤndigen uns an, daß unſere Königin und ihr Gefolge die Gal⸗ verlaͤßt.— Schaut, wie die Turbane zur Erde inken, als waren ſie von dem Todesengel zu Boden geſchlagen worden. Sie liegen alle auf den Knieen, als wenn der Blick eines arabiſchen Auges die Wan⸗ gen einer Dame beſchmutzen könnte? Kommt, wir wol⸗ z Zelt, und unſern Sieger im Triumph dahin fuͤhren. bemitleide ich den edlen Sultan, der von der Liebe nichts kennt, als was auch den niedri⸗ geren Naturen von ihr hekannt iſt!.
Blondel ſchlug die kuͤhnſten Accorde auf ſeiner Har⸗ fe, zum leomm, als man den Sieger in das Zelt der Königin Berengaria einfuhrte. Er trat ein, ge⸗ fährt von ſeinen Sekundanten, Richard und Thomas
—


