Teil eines Werkes 
8. Band, Erzählungen von den Kreuzfahrern : 2. Erzählung, Der Talisman : 3. Theil (1826) Tales of the Crusaders. The Talisman
Entstehung
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ligung dazu geben, und der heilige Einſiedler, der in Rom wohlbekannt iſt, will mit dem heiligen Vater

gegeben haben,“ ſagte der König. „Sicherlich nicht,“ ſagte der Biſchof in einem ruhigen und einſchmeichelnden Tone;„einzig und allein

Vergleiche traͤumen, als von dem Vordertheile meiner Galeere auf die e huͤpfte, wie ein Loͤwe auf ſeine Beute lo Und jetzt— aber fahre fort— ich will De anhoͤren.“ Sowohl erfreut, als ver⸗ daß er ſeine Aufgabe weit leichter fand, als er ſefürchtet hatte,

chen, die fuͤr die ganze Chriſtenheit aus der Vereini⸗ gung Richards und Saladins durch ein ſo heiliges Band hervorgehen wuͤrden. Vor allem aber ſprach er mit ſehr großer Lebhaftigteit und Salbung von der Wahrſcheinlichkeit, daß Saladin, falls die vorgeſchla⸗ gene Verbindung zu Stande kaͤme, ſeinen falſchen Glauben gegen den wahren vertauſchen wuͤrde.

„Hat der Sultan eine Hinneigung zum chriſtli⸗ chen Glauben gezeigt?“ ſagte Richard;„wenn das iſt⸗ ſo lebt kein Koͤnig auf Erden, dem ich die Hand ei⸗ ner Verwandtin, ja ſelbſt einer Schweſter lieber ge⸗

ben wuͤrde, als meinem edlen Saladin— ja wenn gleich der eine kaͤme, und Krone und Scepter ihr zu Fußen legte, und der andere nichts anzubieten haͤtte, als ſein gutes Schwerdt und ſein beſſeres Herz.“

„Saladin hat unſere chriſtlichen Lehrer,“ ſagte der Biſchof, etwas ausweichend—„mein unwuͤrdiges