drigern Platz, als die Loͤwen Englands einnimmt. Al⸗ lein als geſchworene Bruͤder des Kreuzes, als kriegeri⸗ ſche Pilgrimme, die den Pomp und Stolz dieſer Welt verachten und ſich mit ihren Schwerdtern den Weg nach dem heiligen Grabe bahnen, habe ich ſelbſt und die andern Fuͤrſten dem Koͤnig Richard, aus Achtung fuͤr feinen hohen Ruf und ſeine große Waffenthaten, dieſen Vorrang zugeſtanden, den man ihm ſonſt und aus andern Beweggruͤnden nicht gewaͤhrt haben wuͤrde. Ich bin uͤberzeungt, daß wenn Eure koͤnigliche Gnaden dieß in Erwaͤgung gezogen haben, Ihr Euer Bedauern daruͤber aͤuſſern werdet, daß Ihr Euer Panier an die⸗ ſem Orte aufgepflanzt habt, und daß dann die königli⸗ che Majeſtaͤt von England fuͤr den angethanenen Schimpf Genugthuung geben wird.“
Der Spruchſprecher und der Poſſenreißer hatten ſich beide in eine ſichere Entfernung zuruͤckgezogen, als es zu Schlaͤgen zu kommen ſchien; allein ſie kehrten zu⸗ ruͤck, als ſie ſahen, daß Worte, ihre eigene Wagre, wieder an die Tagesordnung kamen. 4
Der Mann der Sprichwoͤrter war ſo erfreut uͤber Philipps kluge Rede, daß er am Schluſſe derſelben ſei⸗ nen Stab ſchuͤttelte, und der hohen Perſonen, in de⸗ ren Naͤhe er ſich befand, ſo ſehr vergaß, daß er unver⸗ holen erklaͤrte, er habe ſelbſt in ſeinem ganzen Leben nie etwas Weiſeres geſagt.
„Das mag ſeyn,“ fluͤſterte Jonas Schwauter, nau
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