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Worte geſprochen, als der Arzt ſich von ſeinem Platze erhob, die Hand des Kranken, deſſen Puls er ſorg⸗ faͤltig beobachtet hatte, ruhig auf das Bett nieder⸗ legte, auf die zwey Ritter zuging, beyde bey der Hand faßte, und ſie mit der Bitte, ſtill zu bleiben, nach der Vorderſeite der Huͤtte fuͤhrte.
„Im Namen Iſa Ben Mariams,“ ſagte er, „den wir verehren, wie Ihr, obgleich nicht mit dem⸗ ſelben blinden Aberglauben, ſtoͤrt nicht die Wirkung der geſegneten Arzney, die er zu ſich genommen hat. Ihn jetzt aufwecken iſt Tod, oder Beraubung der Vernunft; allein kehrt zu der Stunde zuruͤck, wo der Muezzin vom Minaret zum Abendgebete in der Mos⸗ kee ruft, und wenn er bis dahin ungeſtoͤrt bleibt, ſo verſpreche ich Euch, dieſer nemliche fraͤnkiſche Soldat ſoll, unbeſchadet ſeiner Geſundheit, im Stande ſeyn, ein kurzes Geſpraͤch mit Euch uͤber jeden Gegenſtand zu halten, uͤber den einer von Euch, und beſonders ſein Herr, ihn zu fragen haben mag.
Die Ritter zogen ſich in Folge des gebieteriſchen Befehls des Arztes zuruͤck, der die Wichtigkeit des morgenlaͤndiſchen Sprichworts, daß das Krankenzim⸗ mer des Patienten das Koͤnigreich des Arztes ſey, vollkommen zu begreifen ſchien.
Sie hielten inne und blieben an der Thuͤre der Huͤtte ſtehen. Sir Kenneth mit der Miene eines Menſchen, der erwartet, daß ſein Beſucher Abſchied nimmt,— und de Vaurx, als ob ihm etwas auf dem


