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nen, unter dem von den Kreuzfahrern verſchiedener Nationen getragenen Helmen von mannigfaltiger Geſtalt weiße Turbane und lange Piken, was von der Gegenwart bewaffneter Saracenen zeugte, und die großen, unfoͤrmlichen Koͤpfe mehrerer Kameele oder Trampelthiere, die mit Huͤlfe ihrer langen un⸗ verhaͤltnißmaͤßigen Haͤlſe die Menge weit uͤberblickten.
Verwundert und mißvergnuͤgt uͤber einen ſo un⸗ erwarteten und ſonderbaren Anblick, ſah ſich der Ba⸗ ron begierig nach jemand um, den er um die Ur⸗ ſache dieſer beunruhigenden und neuen Erſcheinung fragen koͤnnte.
Die erſte Perſon, die auf ihn zukam, erkannte er an ihrem gravitaͤtiſchen und ſtolzen Gange ſogleich fuͤr einen Spanier oder Schotten; und unmittelbar darauf murmelte er vor ſich hin—„ein Schotte iſt's— der vom Leoparden,— ihn habe ich, fuͤr ei⸗ nen ſeines Landes wenigſtens, ziemlich gut fechten ſehen.“—
Abgeneigt, ſelbſt nur eine fluͤchtige Frage an ihn zu richten, war er im Begriff, an Sir Kenneth mit jener muͤrriſchen und finſtern Miene voruͤberzugehen, die zu ſagen ſchien: ich kenne Dich, aber ich mag keine Gemeinſchaft mit Dir haben;— allein ſeine Abſicht ward durch den Schotten vereitelt, der gerade⸗ wegs auf ihn zuging und ihn mit ſteifer Hoͤflichkeit
anredete:„Mein Lord de Vaur von Gilsland, ich habe den Auftrag mit Euch zu ſprechen.“


