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ben und ſprechen verbindlich und angelegentlich mit denſelben. Da ſitzt ſeine Frau. Seltſam, mit ihr ſpricht Keiner, und mitten in dem großen Kreiſe der Damen ſcheint ſie ganz allein zu ſein. Er ſieht es an ihrem Geſichte, daß ſie ſich unheimlich fühlt. Sie hat die Augen niedergeſchlagen, ihre Wange iſt bleich und es zuckt ſchmerzlich um ihre zuſammengepreßten Lippen. Sonſt beeiferten ſich alle Frauen um die Frau Geheimräthin von Tzſchoppe; jetzt— es ſchauert ihn, er zieht ſich tiefer in die Fenſterniſche zurück, er möchte ſich verkriechen wie eine Maus.
Da tritt eine hohe Geſtalt an die Fenſterniſche heran, ein Herr aus der Geſellſchaft, welcher ſich nach langem Geſpräche vielleicht einen Augenblick erholen, von der Hitze des Zimmers ausruhen möchte in der Kühle der Fenſterniſche.
Er ſchrickt ein wenig zuſammen, wie er den Herrn von Tzſchoppe jetzt gewahrt; doch er iſt höflich genug, ſich nicht gleich umzuwenden, ſondern er bleibt ſtehen und verneigt ſich grüßend.
„Sie kennen mich?“ fragt Herr von Tzſchoppe aufathmend.
Er verneigt ſich ernſt und feierlich.„Ja, Herr von Tzſchoppe. Ich—“


