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ihn zu faſſen, ſie werden ihn in das Verderben ſtür⸗ zen, ſie werden ihn verbrennen. Er will fliehen, fliehen, und er rennt vorwärts in ſeiner Verwirrung, gerade nach der Wand hin, 28 drüben, wo die Schränke mit den Büchern ſtehen. Da tappt er umher. Da iſt keine Thür! Großer Gott, er iſt ſchon gefangen! Er iſt ſchon im Gefängniſſe! b Es iſt keine Thür, wo er hinaus und entfliehen könnte. Er tappt immer umher und ſucht die Thür. Da! Ein Geräuſch! Da knarrt es hinter ihm, er wendet ſich entſetzt um. Ach, er hat ſich nur geirrt in der Rich⸗ tung; da drüben iſt die Thür ja, und da ſteht ſeine Frau und ſieht ihn an mit freundlichem Geſicht, und er athmet auf und murmelt leiſe:„Gott ſei Dank, daß Du da biſt, Du erlöſeſt mich! Ich war von einem Traume umnebelt, und im Traume war es mir, als ſei ich gefangen! Gott ſei Dank, Du haſt mich erlöſt und befreit.“ Er iſt auf den Lehnſtuhl niedergeſunken und ſie tritt zu ihm und ſtreichelt mit ſanfter Hand ſeine 5 Wangen und ſieht zu ihm nieder mit einem traurigen, wehmuthsvollen Blick. „Armer Mann! Ich weiß, daß Du ſchlimme— Träume haſt; Du ſprichſt oft im Schlaf und jammerſt und klagſt um Deine Vergangenheit. Weißt Du noch,


