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ſein, ja, große Freude.“ Dann verſank er wieder in ſein früheres Schnieben.
Man beſtattete den Monarchen, als derſelbe am 2. Januar 18641 in der Frühe heimgegangen, in der von ihm ſelbſt erbauten Friedenskirche zu Potsdam. Nach ſeinem Willen ward ſein Herz in ein Herz von märkiſchem Granit und zu Füßen ſeiner königlichen Eltern im Mauſeleum zu Charlottenburg niedergelegt, der Leib aber vor den Altarſtufen in der Friedenskirche beigeſetzt.
Deerr Tod des Königs rief das Volk wieder zu dem ſchon faſt vergeſſenen Monarchen. Das Volk dankte ihm viel. Eiſenbahnen und Kunſtbauten waren unter ihm erſtanden, eine Marine hat er zu ſchaffen begon⸗ nen, die Armee in vielfacher Weiſe verbeſſert. Er hatt ſein Volk mit einer Wärme geliebt, wie ſelten ein Fürſt, er hatte bittere Demüthigungen ertragen, um dem Lande den Frieden zu erhalten, den äußeren wie den inneren, und vor Allem keine Brigittenau, kein blutiges Schaffot erinnerten an die Rache eines Königs, dem man vorübergehend ſeine Gewalt entrungen.
Wer den König aus politiſchen Rückſichten nicht anerkennen will, der muß ihn doch als Menſchen an⸗ erkennen, ihm Achtung und Bewunderung zollen.
Das iſt das Ende eines Königs, den ſein Volk


