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der Könige und Fürſten Deutſchlands, der nach hun⸗ dertjährigem Herkommen dem heiligen Reich ſeinen König ſtört und die Wahl dem Volke zur Beſtätigung vorlegt? Auf eine Botſchaft, wie ſie mir aus Frank⸗ furt droht, den Zeitungen und Ihrem Briefe zufolge, gebührt mir das Schweigen. Ich darf und werde nicht antworten, um Männer, die ich ehre und liebe, auf die ich, wie Sie ſelbſt, mein alter Freund, mit Stolz, ja mit Dankbarkeit blicke, nicht zu betrüben. Denn was wurde mir geboten? Iſt dieſe Geburt des gräßlich keifenden 1848ſten Jahres eine Krone? Das Ding, von dem wir reden, trägt nicht das Zeichen des heiligen Kreuzes, drückt nicht den Stempel: Von Gottes Gnaden aufs Haupt, iſt keine Krone. Es iſt das eiſerne Halsband einer Knechtſchaft, durch welches der Sohn von mehr als vierundzwanzig Regenten, Kurfürſten und Königen, das Haupt von ſechszehn Mil⸗ lionen, der Herr des treueſten und tapferſten Heeres der Welt, der Revolution zum Leibeigenen gemacht werden würde und das ſei ferne! Die Revolution iſt das Aufheben der göttlichen Ordnung, das Verachten, das Beſeitigen der rechten Ordnung, ſie lebt und athmet ihren Todeshauch, ſo lange noch unten oben und oben unten iſt. Als deutſcher Mann und Fürſt, deſſen Ja ein Ja vollkräftig, deſſen Nein
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