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„Wozu?! Ich ſagte Ihnen, daß ich meine Ge⸗ ſchäftsfreunde nicht verrathe.“
„Ich wünſchte nur zu wiſſen, ob ein Deutſcher dabei war, ein Herr, der das Engliſche gebrochen ſprach.“
„Ich ſollte eigentlich die Frage nicht beantworten, ſie iſt vielleicht verfänglich. Doch ich verlaſſe mich auf Ihr Wort. Wer am Lande dabei geweſen, das weiß ich nicht. In dem Kahn, der den Kranken zum Schiff brachte, waren nur zwei Leute, mein Geſchäftsfreund und ein Factor deſſelben.“
„Ich danke Ihnen, die Notiz iſt für mich ſehr wichtig. Es dient zur Beurtheilung des Characters der Verwandten, die ſich des Kranken angenommen und ihrer Abſichten, wenn ſie ihn fremden Händen anvertraut haben. Wo brachten Sie ihn hin?“
„Das iſt ein Geheimniß, welches zu bewahren ich verſprochen. Es könnte Ihnen auch wenig nützen, denn von dem Orte, wo ich den Kranken wieder ans Land ſetzte, hat man ihn weiter geſchafft.“
„Infam! Halten Sie es für möglich, daß der Kranke die Folgen dieſer Strapazen überwunden?“
„Ich weiß darüber nur das zu ſagen, daß mein Geſchäftsfreund ſehr ängſtlich für ihn beſorgt war und gewiß Alles daran geſetzt hat, ihn hernach in gute


