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haben. Ich ſagte Ihnen ſchon, daß die Sache eine Wendung genommen, welche mich zu dem Entſchluß gebracht, einen Vergleich einzugehen. Sie begreifen, daß ich nur entweder das Eine oder das Andere thun kann, oder doch, daß ich wiſſen muß, wie ſtark die Hoffnungen ſind, die Sie geben können, ehe ich mich entſchließe, vom Vergleich zurückzutreten. Ich bin offen gegen Sie geweſen, ſeien Sie es auch gegen mich. Können Sie mich überzeugen, daß Ihre Hilfe den ge⸗ wünſchten Erfolg haben muß, ſo nehme ich ſie an und verlaſſe mich darauf, ſonſt aber kann ich es nicht verantworten, einen Vergleich abzulehnen, der meinen Auftraggebern wenigſtens Etwas bietet.“
„Das heißt, ich ſoll Ihnen meine Karten zeigen. Thue ich das, ſo können Sie den Ton ändern, ich verrathe keine Geheimniſſe, die ich verkaufen kann.“
„So bedaure ich, Ihre und meine Zeit vergeudet zu haben“, verſetzte der Arzt in entſchiedenem Tone. „Sie kennen meine Geheimniſſe, ich habe Ihnen ver⸗ traut, Sie fordern Vertrauen und mögen ſelber keins gewähren. Ich habe Ihnen die Gründe auseinander geſetzt, die mich zwingen, die genannte Bedingung zu ſtellen und Sie laſſen ſich durch den Argwohn zurück⸗ ſchrecken, ich könne Sie betrügen wollen. Damit iſt jede weitere Unterhandlung abgebrochen.“


