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Sie ehrlich ſind, da Sie mir das geſtehen. Cox hat alſo die Sache aufgegeben?“
„Amtlich ja— und es bleibt hoffentlich unter uns, daß er mir als Freund gerathen, Ihre Hilfe zu ſuchen.“
„Topp, Herr, nun wird der Handel leicht. Wußte es, daß man Ihnen ein Bein ſtellen will und gerade
deshalb wandte ich mich an Sie.“
„Sie wußten es, daß man mich zwingen will, England zu verlaſſen? Dann wiſſen Sie auch mehr.“
„Ich weiß ſehr wenig und ſehr viel, ich weiß in der Hauptſache gar nichts, aber ich kenne die Wege, ihr auf den Grund zu kommen und daher kann ich ſagen, meine Hilfe ſei mehr werth als die der Polizei.“
„Sie werden nicht nur ein gutes Werk thun, wenn Sie mir helfen, Sie werden auch klingenden Lohn davon tragen und wenn es gelingt, den Ver⸗ ſchwundenen zu befreien, ihn geſund den Seinigen wie⸗ derzugeben, ſo kann es ſein, daß Sie ſich einen ſehr reichen Mann lebenslänglich verpflichten.“
„Hm, das ſind billige Worte. Will Ihnen ſagen, Herr, ich bin nicht der Mann, der um Geldes willen— ſo gern ich Geld verdiene, einem Andern ſein Geſchäft verdirbt und ſich in fremde Händel miſcht oder gar Jemand vor die Geſchworenen bringt, aber ich habe
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