der lächelnden Maske verborgen, daß das bewegliche Auge einen lauernden und forſchenden Blick hatte, auch widerſprach der keineswegs wettergebräunte Teint der Kleidung, die ihn als„Theerjacke“ kennzeichnen ſollte.
„Herr Doctor Williams?“ fragte er, den Arzt anredend—„oder täuſche ich mich?“
„Sie täuſchen ſich nicht, aber ich bin überraſcht, daß Sie mich kennen.“
„Sah Sie in Portsmouth. Hatten da feine Ge⸗ ſellſchaft, Herrn Cox, wenn ich nicht irre.“
„Sie waren alſo in Portsmouth?“ verſetzte Wil⸗ liams, der Antwort ausweichend,„da hätten Sie mir die Fahrt hierher ſparen können.“
„Man iſt gern an Orten, wo man Alles, was man verabredet, gleich feſt machen kann, hier ſind wir ungeſtört vor unberufnen Lauſchern, ſo ein öffentlich Haus iſt beſſer als ein Hotel oder Privatwohnung mit Tapetenwänden und Hinterthüren. Aber Sie ſagen ja nichts von Herrn Cox. Haben Sie dem Ihr Ver⸗ trauen geſchenkt, ſo bin ich überflüſſig.“
„Mein Herr, ich gehe gern ehrlich zu Werke. Ich bekenne Ihnen daher, daß Herr Cox mir den Rath gegeben, den anonymen Briefſchreiber aufzuſuchen und Ihre Bedingungen zu erfüllen.“
„Verdamme mich Gott, Herr, ich glaub's daß


