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ſind und daß ſie darüber nachdenken, wie ſie dem lieben Herrn von Tzſchoppe vergelten wollen, was er ihnen gethan.“
„Alſo wirklich, es bleibt noch immer dabei?“ ächzte Herr von Tzſchoppe, deſſen Wangen bleich ge⸗ worden waren und deſſen ganze Geſtalt ſchwankte und zitterte.„Euer Excellenz meinen alſo wirklich, daß man gegen mich ein Complott gemacht habe? Es war nicht nur eine Drohung, welche Excellenz zum Scherz, um mich zu ängſtigen, geſagt haben?“
„Nein, mein lieber Herr von Tzſchoppe“, erwi⸗ derte Herr von Rochow mit einem boshaften Lächeln, „es war nicht eine bloße Drohung und nicht mein Scherz. Im vollen Ernſte rathe ich Ihnen, ſeien Sie auf Ihrer Huth. Die wilde Meute Ihrer Feinde, welche Sie lange Zeit ſo feſt hinter Schloß und Rie⸗ gel gehalten haben, iſt jetzt wieder losgelaſſen und ſie ſinnt auf einen Meiſtercoup 14.
„Iſt es noch immer der Fackelzug?“ fragte Herr von Tzſchoppe mit faſt weinerlicher Stimme.„Euer Excellenz ſagten es mir ja ſchon vor Monaten, als der König die Amneſtie beſchloſſen hatte, dieſe Leute wollten mir einen Fackelzug bringen aus Hohn und Bosheit?“
„Ja, ja“, nickte Herr von Rochow, dem es eine


