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Trauſchein zu übergeben und den Taufſchein ſeiner Kinder! Wenn er in ſeiner vornehmen Nachläſſigkeit dorten in den Urwäldern dergleichen irdiſche Dinge ganz überſehen und ganz vergeſſen hätte, wenn—— doch nein, nein, es kann nicht ſein“, unterbrach er ſich ſelbſt,„ſie haben, wie es ſcheint, ein ganz gutes Ge⸗ wiſſen, denn ihre Angeſichter ſtrahlen in friedlicher Ruhe und die Baronin iſt ſo ſtolz und ruhig, daß man wol ſieht, ſie fürchtet nichts, weder für ſich noch für ihre Kinder. Nein, nein, es war ein eitler Ge⸗ danke, der mich verlockte. Es wird Alles in Ordnung ſein, Alles! Doch erkundigen will ich mich, und gut iſt es in jedem Falle, daß Alles dem Geſetze gemäß regulirt werde. Ich will nicht zweifeln, daß mein Bruder ſeinen Trauſchein hat; ich will nicht zweifeln, ſo gern ich es auch möchte; ich will auch nicht zwei⸗ feln, daß ſein Sohn ein legitimer Erbe iſt. Ein ein⸗ ziger Sohn! Wenn er ſtürbe, ſo wäre ich der Erbe, ich und nach mir mein Sohn! Werde ich es noch er⸗ leben? Ich bin der ältere Bruder, aber ich bin ein geſunder Mann, und der Herr Baron von Schwing, mein jüngerer Bruder, iſt ein kranker Mann, wie er ſelber weiß; das hat mir der gute Doctor Berthold im Vertrauen ſchon geſagt, daß mein Bruder nicht mehr lange zu leben hat! Wenn Marco nicht wäre,
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