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nicht in der Welt Titel und Rang gehörten, dem nicht die Bruſt mit Orden geſchmückt war.
Draußen in der Welt, da ſind ſie mächtig und bedeutſam, und es neigen ſich vor ihnen die Menſchen und erkennen an ihre Chren und Würden; hier aber, hier ſind ſie nichts und wollen nichts ſein, als die Jünger ihres Herrn, als demüthige Schüler und Diener des erhabenen Lehrers, auf deſſen Worte ſie lauſchten in andachtsvoller Beſcheidenheit. Die meiſten dieſer Männer tragen auf ihrer Bruſt das Zeichen ihrer Tapferkeit, das Eiſerne Kreuz, ſie haben dem Feinde da draußen muthig und ſtolz und kühn in das Auge geſehen, jetzt wollen ſie von Ebel lernen mit eben dem Muth und Stolz einem andern Feind in das Auge zu ſchauen und ihn beſiegen mit den Waffen des Geiſtes und der Frömmigkeit.
Dieſer Feind iſt der Teufel, von welchem ihr hoher Meiſter ihnen gekündet, daß er einherwandle in Menſchengeſtalt und daß man ihn betrügen müſſe, ihn, den andern Gott, den Gott des Böſen.
In dem abgeſchloſſenen Raume, dort am Ende des Saales ſitzen die Frauen in dunklen beſcheidenen
Gewändern, ſchmucklos das Haar geſcheitelt über der Stirn. Da draußen in der Welt ſind die Frauen ge⸗ wöhnt, in ſeidenen Schleppgewändern daherzurauſchen


