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langen, ſo ſoll er wenigſtens wiſſen, daß ich nicht Deinesgleichen bin. Ich werde mich auch an einer Deputation betheiligen und mich mit der Geiſtlichkeit zu Sr. Majeſtät begeben, um ihm unſere tiefe Erge⸗ benheit auszudrücken und ihn zu bitten, daß er das Wohl der Kirche fördern möge in ſeinen Landen.“
„Nun, ich wünſche Dir Glück zu dieſer Miſſion, mein Bruder“, erwiderte der Baron mit einem ſpöt⸗ tiſchen Lächeln.„Wenn ich, wie Du meinſt, das Un⸗ heil über unſere Familie bringe, ſo wirſt Du ihr da⸗ für den Segen bringen. Auf Wiederſehen!“
Und mit einem haſtigen Neigen ſeines Hauptes öffnete er die Thür und trat hinaus.
„Marco“, ſagte der Paſtor, indem er haſtig ſeine Hand auf den Arm des jungen Mannes legte, der ſeinem Vater folgen wollte,„auch Due Er hat Dich gezwungen, ihm zu folgen?
„Nein, Oheim, er hat mich nicht gezwungen; ich gehe mit ihm freiwillig und freudig.“
„Und Du ſagſt, daß Du meine Tochter liebſt?“ fragte der Paſtor haſtig und leiſe.„Du wünſcheſt, daß ich Dich zu meinem Schwiegerſohne annehme?“
„Ich wünſche und hoffe es, mein theurer Oheim“, ſagte der junge Mann, und ſeine Stimme war jetzt weich und bittend geworden.„Ja, von ganzem Her⸗


