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in das courgemäße Koſtüm, in den ſchwarzen Frack, einhüllte.
„Warte nur, warte nur einen Augenblick“, ſagte dn Bruder, die langen dürren Hände auf den Arm
s Barons legend.„Sei nicht ſo haſtig, lieber Bru⸗ dn, mit Deiner Toilette. Vielleicht gelingt es mir noch, Dich zu überreden, daheim zu bleiben. Laß mich nur erſt aufathmen; Du hörſt es ja, ich bin ganz außer Athem vom haſtigen Laufen.“
„Und weßhalb bemühteſt Du Dich denn ſo eilig hierher?“ fragte ſein Buder.
„Weßhalb? Nun, ich ſehe es ja an Deinem Koſtüm und an dem Deines Herrn Sohnes, daß man mich nicht falſch berichtet hat. Es gab einige gute theilnehmende Seelen, welche mir zuflüſterten:„Suchen Sie das Unheil abzuwenden, Herr Paſtor; denn es iſt ein Unheil, welches ſich vorbereitet. Ihr Herr Bruder wird mit ſeinem Sohne und noch einigen an⸗ deren Herren, wie man ſagt, eine Audienz bei dem König nachſuchen.“ Iſt das wirklich wahr, mein Bruder?“
Der Baron nickte.
„Ja, mein guter Herr Paſtor“, ſagte er lächelnd,
„die guten Freunde, welche Dir das zugeflüſtert haben, Mühlbach, Proteſtantiſche Jeſuiten. I. 11


