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Erſtes Kapitel.. Cela va mal.
Auf dem weiten Platze vor dem Palais des Kö⸗ nigs Friedrich Wilhelm III. drängt ſich die Menge. Tauſende und aber Tauſende ſtehen da, dicht an ein⸗ ander gepreßt, und immer größer werden die Schaaren des Volkes.
Was bedeutet das? Kommen ſie immer noch, um die Stätte zu beſichtigen, die vor wenigen Tagen eine ſo feierliche Weihe erhalten hat? Kommen ſie, nur um zu ſchauen nach dem viereckigen eiſernen Gitter, welches ſich da am Ende der Linden, gerade dem Pa⸗ lais des Prinzen Wilhelm gegenüber erhebt?
Innerhalb dieſes Gitters hat man vor acht Ta⸗ gen den Grundſtein gelegt zu dem Denkmal, welches auf Befehl des Königs ſeinem erhabenen Oheim, Frie⸗ drich dem Großen, errichtet werden ſoll. Aber er ſelbſt
Mühlbach, Proteſtantiſche Jeſuiten I. 1


