Teil eines Werkes 
2. Band (1858)
Entstehung
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Aber, ſagte der Kaiſer mit ſeinem ſanften trau⸗ rigen Lächeln,haben die Damnän wirklich auf mich Tewadtet. um ihr Herz ſchlagen zu ſißlen⸗ Ich ſuche Geiſt und Unterhaltnnig, aber ich fliehe alle diejeni⸗ gen, die auf mich Art Herrſchaft der Neigung ausüben möchten; 19 ſche darin nur Eigenliebe und ziehe mich zurück.

Während ſo die Royaliſten und die Damen des Faubourg St. Germain die Alliirten mit verſchwen⸗ deriſcher Dankbarkeit überſchütteten, und dem heim⸗ gekehrten König Ludwig XVIII. von dem grenzenloſen Entzücken ſeines ganzen Volkes erzählten, begann dies Volk indeſſen ſchon zu murren. Die Alliirten hatten jetzt ihr Werk vollendet, ſie hatten Frankreich ſene n legitimen König miedergegrich. und ſie ſetzten jetzt ihrem Werk die Krone auf, indem ſie in dem Friedenstractat feſtſtellten, daß Frankreich wieder in ſeinen alten Grenzen, welche es vor der Revolntion gehabt, wiederhergeſtellt werde.

Frankr dih Ahe ſich dieſem Willen ſeiner Be⸗ ſieger ſügen Schwäche des Legitimismus entriß lrn leded, tras man der Stärke des Kaiſer⸗ thums hatte bewilligen müſſen.

Alle die mit ſo vielem franzöſiſchen Blute erkauf⸗ ten, und noch von Franzoſen beſetzten feſten Plätze ſollten wi eder herausgegeben merbeſet das große, weite Frankreich wieder zuſammenſchrumpfen zu dem Frank⸗ reich, welches es vor dreißig Jahren geweſen!

Das war es, was das Volk murren machte! Die Franzoſen⸗ welche Napoleon verlaſſen, weil ſie der ewigen§ Kriege müde geworden, ſie waren doch noch ſtolz auf d die Eroberungen, welche ſie unter Napoleon gemacht. Dieſes Aufgeben derſelben verletzte ihren Stolz und ihr Nationalgefühl, und ſie grollten dem König, daß er Frankreich dieſe Schmach aufzuerlegen

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