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XIV.
Eliſabeth Farneſe.
Alberoni hatte ſich in ſeinen Berechnungen nicht ge⸗ täuſcht. Wenige Tage ſpäter vertraute ihm die Prin⸗ zeſſin mit triumphirender Miene, daß König Philipp durchaus nur die Nichte des Herzogs von Parma, Eliſabeth Farneſe, zu ſeiner Gemahlin begehre⸗
Er will durchaus nicht dieſe klugen und regierungs⸗
gewandten Prinzeſſinnen von Sardinien, ſagte ſie, und er beſteht darauf, dieſe ſchöne Eliſabeth, obwohl ſie einfältig iſt, zu ſeiner Gemahlin zu erheben! Werbt alſo bei Eurem Hofe um die Prinzeſſin Ich werde ſelbſt an dieſe ſchöne Eliſabeth ſchreiben!
Sie wird den letzten kleinen Reſt ihres Perhnndes vor Erſtaunen und Verwunderung über das unerhörte Glück, was ihr bevorſteht, verlieren! ſagte Alberoni.
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