Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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ich ſie zuerſt bei der Kammerfrau der ſchwediſchen Königin ſah. Man wollte ſie eben in die Tiber wer⸗ fen, ich nahm mich ihrer an aus chriſtlichem Erbar⸗ men, und man lachte mich aus, als ich mit dieſer ſterbenden Katze von dannen fuhr. Ach, ich hatte mit

* dieſer Katze große Dinge vor, und ich ſehe ſchon, daß 8 mein Plan glücken muß, denn ſie iſt unwiderſtehlich ſchön!

Sie muß jeden Kenner entzücken! rief der Greis.

Und Du giebſt mir Dein Wort, daß Niemand ſie

geſehen hat?

Niemand!

Gut! Dieſer Zaponi wäre ſonſt im Stande mir die⸗ ſes Kleinod mit Gewalt zu entführen! ſagte La Chaiſe lachend. Wenn heute geſchieht, was geſchehen muß,

1 ſo wäre Zaponi im Stande, ſeine Maitreſſe für dieſe Katze zu verkaufen. Aber Du biſt doch Deiner Sache gewiß, mein lieber Peronni.

Ganz gewiß! Ich habe die Natur der Katzen ſeit langen Jahren ſtudirt, ich weiß von jedem Kraut, von jeder Subſtanz, ob ſie ihnen ſchadet oder nützt. Dieſe beiden Pulver, welche ich Euch gegeben, ſind von er⸗ ſtaunlicher Wirkung. Aber hütet Euch, ſie zu ver⸗