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verließ niemals mehr ſeine Wohnung,— er blieb da⸗ heim und wartete.
Endlich werden ſie doch kommen müſſen, meine
Hülfe in Anſpruch zu nehmen, ſagte er mit einem feinen Lächeln. Endlich wird doch dieſer tollkühne und hochmüthige General Barbin in mir ſeinen Meiſter erkennen, und ſich mir unterwerfen, auf Gnade und Ungnade ſich mir unterwerfen! Ich will ſie Alle zu meinen Füßen ſehen, Alle! Die ganze Welt ſoll ſich mir beugen, die ganze Menſchheit ſich mir unterwerfen. Ich habe Alles in mir ertödtet, ich habe alle dieſe ſanftern Gefühle, von denen die Menſchen zehren, mit denen ſie ſich tröſten, mit denen ſie ſich belügen, ich habe ſte Alle zu Grabe getragen, und dieſe einzige Blume, welche über dieſem Grabe in meinem Herzen aufgewachſen iſt, ſie heißt der Ehrgeiz. Dieſe Blume will ich pflegen, daß ſie mich berauſche mit ihrem Duft und ihren Früchten, ich will ſte tränken, ja, wenn es ſein muß, mit Blut ſie tränken!
Wie geſagt, La Chaiſe blieb daheim und wartete! Und nach wenigen Tagen hielt die Kutſche des Gene⸗ rals vor der Wohnung des Paters, und Barbin kam,
um unter tauſend Verſicherungen der Freundſchaft La


