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nes Hierſeins einen meiner Palläſte anzubieten, und ihn meinen Gaſt zu nennen.)
Der Prinz ließ durch ſeinen Dollmetſcher, den Ge⸗ ſandten ſeines Vaters, dem heiligen Vater danken für dieſe Gnade, und bat um die Gunſt, es möge der Geſandte mit ihm in dem Palaſte wohnen dürfen!
Es iſt bewilligt ſagte der Papſt gnädig, und man ſoll den Geſandten, gleich dem Prinzen auf das Herr⸗ lichſte bewirthen, und ihn ehren als meinen Gaſt*).
In dieſem Augenblick erſchallte ein lautes und ſpöt⸗ tiſches Gelächter von einer der Galerieen, welche rings den obern Theil des Saales umliefen, und auf denen
Tgen des päpſtlichen Hofſtaates ſich verſammelt hatte.
Der Papſt erröthete vor Zorn, und aller Blicke richteten ſich nach dem Orte hin, von wo man das
die niedere T
Gcelächter vernommen. Man ſah dort, weit über die
Brüſtung geneigt, den ſeltſamen Buckligten, der ſchon zuvor La Chaiſe's Aufmerkſamkeit erregt hatte.
Es iſt, wie ich dachte, flüſterte La Chaiſe, die minicaner brüten unſer Verderben. 3 2
*) Vie du Pere la Ce— Wolſs Geſchichte der Jeſui⸗ teu


