Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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den Jeſuiten allein das Recht zuſtehe, Miſſionaire nach China zu ſenden zur Bekehrung des heidniſchen Vol⸗ kes, da war's wohl natürlich, daß Papſt Alerander freudig ſeine Zuſtimmung gab, und laut und feierlich erklärte, er verdanke den Jeſuiten die ſchönſte Stunde

feines Lebens!

Es war ein ventlicher Triumph, den die Geſellſchaft Jeſu in dieſem Augenblick feierte, und der General Barbin hob mit freudiger Genugthuung ſein Haupt ſtolzer empor. Alles Zagen war aus ſeiner Bruſt ver⸗ ſchwunden, die Jeſuiten hatten geſiegt, die Dominicaner waren gedemüthigt!

Der heilige Vater, erſchöpft von ſo viel freudiger Aufregung, ſchloß die Audienz, indem er den Prinzen

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umarmte, und dem Geſandten die Hand zum Kuſſe darreichte.

Dann rief er ſeinen Oberceremonienmeiſter herbei, und ſagte laut und feierlich: Dieſer erlauchte Prinz, der Sohn des Kaiſers von China ſoll mit all den Chren, wie ſie dem Sohn eines ſouverainen Poten⸗ taten gebühren, an unſerm Hofe behandelt werden. Er wird mir die Freude gönnen, ihm für die Zeit ſei⸗